Aktuelles von den Aktiven Bürgern Lichtenfels

Hier finden Sie aktuelle Informationen und Veröffentlichungen von den Aktiven Bürgern Lichtenfels.

Große Freude bei Erhard Schlottermüller (li.) von den Aktiven Bürgern, als ihm Geschäftsführer Andreas Schmidt vom Lichtenfelser IT-Unternehmen VSB einen Scheck über 800 Euro überreichte

„Spenden für einen guten Zweck statt Weihnachtsgeschenke für Geschäftsfreunde"

- unter diesem Motto spendete das Lichtenfelser IT-Unternehmen VSB 800 Euro für die Arbeit der Aktiven Bürger. Karin Vojer, geschäftsführende Gesellschafterin und Geschäftsführer Andreas Schmidt betonten, damit einen Beitrag zur weiterhin positiven Entwicklung im heimischen Landkreis leisten zu wollen. Seit nunmehr 30 Jahren bringe sich die Firma VSB als Spezialist für smarte und innovative IT-Lösungen erfolgreich bei Firmen ein. Man pflege zwar Geschäfts- und Kundenbeziehungen auch in Österreich und der Schweiz, jedoch sei der Schwerpunkt Deutschland, hier aber bundesweit.

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Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Oberfranken an die Aktiven Bürger Lichtenfels

18 Bewerber aus ganz Oberfranken, vier Preisträger – darunter die Aktiven Bürger Lichtenfels mit ihrem Projekt „Länderübergreifende Begegnungen – Menschen, Kultur, Kulinarisches & Alltagshilfen“! Darauf dürfen alle (erfreulich viele!) Aktiven Bürger, die sich im Sinne dieses Themas über die vergangenen Jahre eingesetzt haben, ein bisschen stolz sein. Jedenfalls möchte ich dafür jeden Einzelnen auch auf diesem Weg herzlich DANKE sagen. Anwesend bei der Preisübergabe waren – stellvertretend für alle Engagierten –  Prof. Dr. Günter Dippold (Vorsitzender Stiftungsrat Bürgerstiftung) sowie die Aktiven, die sich kontinuierlich in den Bewerbungsschwerpunkten Café der Begegnung / Kulturen erleben und Servicebüro am Jobcenter engagiert haben.

Eine besondere Hervorhebung verdient die Tatsache, dass wir – wie wohl kaum eine andere Einrichtung - mit diesem Preis zum zweiten Mal ausgezeichnet wurden: 2014 gab es ihn für die vorbildliche Integrationsarbeit unter der maßgeblichen Initiative von Dagmar Dietz für großartige Aktivitäten rund um das große Asylbewerberheim in Weismain.

Ihr Erhard Schlottermüller

Lesen Sie weiter, wir hierüber in der örtlichen Presse berichtet wurde.

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Dekanin Stefanie Ott-Frühwald, zuständig für alle neun evang.-luth. Kirchengemeinden in Landkreis Lichtenfels sowie weitere elf in den Nachbarlandkreisen BA, CO, KC; seit Oktober 2017 Mitglied im Stiftungsrat der Bürgerstiftung für Jugend und Familie im L

"Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer"

So heißt es, liebe Leserinnen und Leser, im Wochenspruch für den Ersten Advent. Mit ihm beginnt die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten. Viele machen sich intensiv Gedanken darum, wie sie sinnvoll schenken und Gutes tun können.

In der Kirche ist der Advent auch eine Zeit der Sehnsucht danach, dass die Welt gerechter wird und Menschen Hilfe finden. Nicht zufällig also ist die Bereitschaft zu spenden, so groß wie in dieser Jahreszeit.

Mit einer Spende für die "Aktiven Bürger" werden viele sinnvolle Projekte gefördert: u.a. in Kindergärten und Schulen, in Senioren- und Behinderteneinrichtungen, der Integrationsarbeit und nicht zuletzt der Tafel.

Mein erster persönlicher Berührungspunkt …

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Herausragende Initiativen für eine gelungene Integration - Bayerns Innen- und Integrationsstaatssekretär Gerhard Eck verleiht Integrationspreis der Regierung von Oberfranken an die Aktiven Bürger Lichtenfels

Die Regierung von Oberfranken vergibt auch dieses Jahr wieder den Integrationspreis an Initiativen und Projekte aus dem gesamten Regierungsbezirk, die helfen, die Integration von Migrantinnen und Migranten zu fördern. Bewerben konnten sich Kommunen, Schulen, Vereine oder Einzelpersonen, die sich für ein aktives Miteinander mit und ohne Migrationshintergrund einsetzen. „In Oberfranken gibt es herausragende Initiativen für die Integration und ein gutes Zusammenleben, die es entsprechend zu würdigen gilt“, so Bayerns Innen- und Integrationsstaatssekretär Gerhard Eck. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro wird vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration bereitgestellt und auf die vier Gewinner aufgeteilt. Staatssekretär Eck gemeinsam mit Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz werden am 26. November 2018 den Integrationspreis der Regierung von Oberfranken verleihen.

Stolz und freudig zugleich zeigt man sich bei den Aktiven Bürger, dass deren Aktivitäten besonders in den Bereichen "Kulturen erleben" und "Beratungsbüro" Beachtung fanden. Als besondere Anerkennung ist diese Auszeichnung auch für Gaby Berg, Ludmila Ubeda und Gitte Broome zu verstehen, die zweimal wöchentlich das Büro in der ehemaligen Pförtnerloge am Lichtenfelser Jobscenter in der Conrad-Wagner-Straße ehrenamtlich betreuen.

Neu im Organisationsteam: Edith Güthlein

Von Anfang an hat mich das Engagement der Aktiven Bürger beeindruckt und ich habe mir vorgenommen, dass ich mich, sobald ich beruflich nicht mehr so eingespannt bin, ebenfalls einbringe. Dabei hatte ich allerdings an eine Lesepatenschaft oder Ähnliches gedacht. Nun bin ich für den Kontakt zu den Kindergärten zuständig und denke, dass auch diese Aufgabe gut passt, da ich gerne organisatorisch tätig bin. Am wichtigsten ist es mir aber zu helfen, um etwas von dem weiterzugeben, was ich kann - egal an welcher Stelle. Vielleicht ein kleiner Beitrag für die Zufriedenheit der Menschen/Kinder im Landkreis Lichtenfels.

Ich freue mich auf viele gute Kontakte

Edith Güthlein

Wegweiser und Brückenbauer - Aktive Bürger bieten seit April beim Jobcenter praktische Alltagshilfe

„Das gibt es in dieser Form wohl sonst nirgendwo im Land“ sagen Recherchen von Jobcenter und Aktiven Bürgern. Worum es geht?

Es ist das seit März im Eingangsbereich des Jobcenters Lichtenfels (Conrad-Wagner-Str. 2, vormals „STRIWA“) bestehende Service-Büro der Aktiven Bürger. Nutzen können es Einheimische genauso wie Kunden des Jobcenters oder Geflüchtete. Wer sich da engagiert und wobei da so geholfen wird, beschreibt die Reportage im Obermain-Tagblatt vom 12. November 2018: „Wegweiser und Brückenbauer“.

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dm Spendenübergabe
Bei der Spendenübergabe (v. re.) Erhard Schlottermüller (Aktive Bürger), Franziska Sesselmann und Elke Oppel-Hofmann (Filiallleiterin und Mitarbeiterin dm-Markt), Andreas Lehe (Feuerwehr Lichtenfels)

dm-Markt zeigt Herz für die Aktiven Bürger

Mit einer Spende in Höhe von 1000 € würdigte der dm-Drogeriemarkt im Rahmen seiner Aktion „Herz zeigen“ lokales Engagement. Empfänger waren mit 600 € die Aktiven Bürger, 400 € gingen an die Freiwillige Feuerwehr Lichtenfels.

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Reundorfer „Maapiraten“ spielen für Aktive Bürger!

„Lach a moll“ war das Motto beim 2018er „Dankeschön-Abend“ der Aktiven Bürger. Eingeladen waren die Mitglieder der Aktiven Bürger und eine Reihe von Partnerorganisationen und Unterstützern. Sie alle konnten sich bei der Sondervorstellung der Reundorfer „Maapiraten“ köstlich über die turbulente Handlung von „Ein Zimmer für 5“ amüsieren.

Klauß Fischer, Chef der Theatergruppe, freute sich über den gut gefüllten Saal der Maintalhalle. Er betonte, dass sich die ebenfalls ehrenamtlich und mit viel Herzblut engagierten Laiendarsteller und ihre vielen Helfer gerne eingebracht hätten, um den ehrenamtlich tätigen Aktiven Bürgern mit dieser Sondervorstellung eine Freude zu machen.

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Große Freude bei Erhard Schlottermüller den Aktiven Bürgern, als ihm Geschäftsführer Dr. Martin Fabian von Lifocolor-Farben einen Scheck über 1 000 Euro überreichte. Die Spendenaktion war im Rahmen des 30-jährigen Firmenjubiläums durchgeführt worden.

Vorbildliche Spendenaktion zum 30-jährigen Betriebsjubiläum der Firma Lifocolor-Farben in Lichtenfels-Seubelsdorf

1 000 Euro Spende für die Aktiven Bürger – das war der erfreuliche Nebeneffekt eines Betriebsjubiläums der Firma Lifocolor-Farben in Seubelsdorf. 889 Euro war bei der zu diesem Anlass durchgeführten Tombola zusammengekommen. Die Firmenleitung stockte diesen Betrag auf 1 000 Euro auf.

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Das Dutzend ist voll – zwölf Jahre „Bürgerstiftung für Jugend und Familie im Landkreis Lichtenfels“

Ich erinnere mich, es waren insbesondere Notar Dr. Johann Schmidtlein, Erhard Schlottermüller, Werner Simmerl, Stephan Franke und Josef Breunlein, die sich engagiert haben, um diese Stiftung errichten zu können. Staat und kirchliche Organisationen sind oft in ein Korsett von Vorschriften gepresst und können nicht immer helfen. Eine Stiftung mit einem passenden Stiftungszweck ermöglicht dem Stiftungsvorstand und dem Stiftungsrat, auch dann sinnvoll zu helfen, wenn dies anderen Organisationen nicht möglich ist. Oder wenn eine Hilfe an Zeitvorgaben scheitert, während eine Stiftung schnell und unbürokratisch helfen kann, wenn es darauf ankommt.

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