Aktuelles von den Aktiven Bürgern Lichtenfels

Hier finden Sie aktuelle Informationen und Veröffentlichungen von den Aktiven Bürgern Lichtenfels.

VIDEO - Herbstfest 2019
VIDEO vom Herbstfest 2019

Herbstfest der Begegnungen

Neue kulinarische Höhepunkte, Gesangs- und Tanzeinlagen, dazu viele menschlich wertschätzende Begegnungen über Ländergrenzen hinweg – das war die erfreuliche „Ausbeute“ am Dienstagabend beim Herbstfest der Begegnungen. Organisiert hatten es die Aktiven Bürger in Zusammenarbeit mit dem Meranier-Gymnasium-Lichtenfels.

Bericht im Obermain-Tagblatt mit weiteren Bildern zum Anklicken

Börse Wiedereinstieg
Gerti Dorsch im Gespräch mit einer Interessentin. Foto: JB

Börse Wiedereinstieg

Beim Infotag des Landratsamts „Wiedereinstieg in den Beruf“ am 1. Oktober durfte (natürlich) auch ein Aktionsstand der Aktiven Bürger nicht fehlen.

Da die Veranstaltung erfreulich gut besucht war, kamen auch die Vertreter der Aktiven Bürger mit einer ganzen Reihe von interessierten Frauen ins Gespräch. Einige davon hinterließen auch ihre Daten, um in nächster Zeit mit unserem Büro mal näher über ein ehrenamtliches Engagement zu reden.

Gerti Dorsch, zusammen mit Edith Güthlein und Günter Lutz, im Einsatz, nannte als Fazit: „Ja, es hat sich gelohnt, an diesem Aktionstag teilgenommen zu haben.“

Bericht im Obermain-Tagblatt

Präsentation im Stadtschloss

Präsentation der AB beim Elternabend der Marktplatzschule Lichtenfels

Eine wunderbare und erfolgreiche Teamarbeit von Aktiven Bürgern beim Elternabend der Grundschule Lichtenfels-Marktplatz am 19. September im gut besetzten Stadtschloss-Saal:

  • Gerti Dorsch, Lesepatin (auch) an dieser Schule, stellte den Kontakt her und organisierte
  • Wolfgang Drenkard baute Infotafeln zu einem kleinen „Stand“ auf und fotografierte
  • Erhard Schlottermüller und Jutta Vogel präsentierten informativ und doch „locker“ die Arbeit der Aktiven Bürger, insbesondere auch die der Leselernhelfer an Schulen
  • Margit Hümmer aus dem Team der Lesepaten berichtete von ihren Erfahrungen. Und alle oben Genannten standen Rede und Antwort am Infostand.

Am Infostand kam es zu vielen guten Gesprächen – und eine Teilnehmerin meldete sich gleich für den Einsatz bei der Tafel an. Insgesamt konnte man spüren, dass durch die persönliche Information die Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit der Aktiven Bürger gewachsen ist.

Lesepatinen

Erfolgreiche Büchereiaktion der AB-Lesepatinnen

Erfreuliche Resonanz fanden die Lesepatinnen der Aktiven Bürger an „ihrer“ Grundschule in Hochstadt: Zum ersten Schultag hatten sie – in Abstimmung mit Schulleitung und Elternbeirat – einen Informations- und Aktionsstand aufgebaut, den sie den ganzen Vormittag über betreuten. Was wurde da „geboten“:

  • Sie stellten die Schulbibliothek vor, die von Lesepatin Gerti Dorsch vor wenigen Jahren wieder „zum Leben erweckt“ und durch viele Förderer stark erweitert worden war; mittlerweile wird sie von den Schülerinnen und Schülern sehr rege genutzt!
  • Dabei luden sie die anwesenden Eltern, Großeltern, Paten usw. ein, Bücher für diese Bibliothek zu kaufen = zu spenden. Dieses Angebot (die Idee stammt von Rektorin Heike Klimke) wurde erfreulich oft angenommen, so dass der Bücherbestand weiter wächst und noch mehr zum Lesen einlädt.
  • Nicht zuletzt kamen auch viele interessante Gespräche zustande, bei denen die Lesepatinnen von ihrer ehrenamtlichen Arbeit erzählen konnten.

Fazit von Gerti Dorsch, die die Aktion seitens der Lesepatinnen koordiniert hatte: „Es hat uns allen wieder richtig Spaß gemacht – wegen der guten Resonanz, aber auch, weil wir sehen, wie die Kinder vom verstärkten Lesen für ihren weiteren Schulweg profitieren. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und weiteren Unterstützer!“

Artikel im Obermain-Tagblatt

Kulturen erleben
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Herbstfest der Begegnung

„Über den Tellerrand schauen“ – das kann man gleich in mehrerlei Hinsicht beim „Herbstfest der Begegnung“.

So dürfen sich alle Besucher auf Kostproben aus der orientalischen Küche freuen. Zubereitet werden sie von einem vor drei Jahren in den Landkreis gekommenen Syrer, der seit einiger Zeit in der heimischen Gastronomie arbeitet. Doch auf die Besucher warten nicht nur in kulinarischer Hinsicht neue Erfahrungen: Auch die Live-Musik-Einlage einer kleinen Band ist vorgesehen.

Das Entscheidende aber sind die menschlichen Begegnungen, die sich dabei in freundlicher, ungezwungener Atmosphäre ergeben. Erfahrungsgemäß ist dies für alle Teilnehmer Freude und Gewinn zugleich. Nicht zuletzt tragen diese Begegnungen zu einem guten, verständnisvollen Miteinander hier in der Region bei. Herzlich willkommen zu dieser Veranstaltung sind Einheimische aus allen Altersgruppen wie auch neu in die Region Gekommene aus Deutschland und anderen Ländern – beruflich wie privat Zugezogene und auch aus ihren Heimatländern Geflüchtete.

Organisiert wird die Veranstaltung von den Aktiven Bürgern in Zusammenarbeit mit dem Meranier-Gymnasium Lichtenfels, die herzlich dazu einladen.

Mohammed und sein Traum von Heimat

Eine Geschichte aus dem Nahen Osten von Flucht, Krieg und Vertreibung kann ein erstes gutes Kapitel in einer idyllischen Mühle finden. Mitten in einem Biergarten im satten Grün des Kleinziegenfelder Tals. Die Sonne blinzelt durch das Geäst. Mohammed hat am Tisch in der Schrepfersmühle Platz genommen, bald werden die ersten Gäste in den großen Biergarten kommen. So fasst er sich kurz, mit seiner Geschichte, die eigentlich schon lange vor seiner Geburt beginnt.

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Heinz Anders
Harald Rausch und Heinz Anders (re)

Heinz Anders: unermüdlich im Einsatz für die Lebensqualität in Senioreneinrichtungen

Das ist schon fast unglaublich: Wohl gut 450 "Seniorennachmittage mit Musik" hat Heinz Anders in den sieben Jahren seines ehrenamtlichen Engagements für die Aktiven Bürger gestaltet!. Die "ehrensache" Redaktion stellte dazu einige Fragen an Heinz Anders:
Wie bist du zum Musizieren gekommen?
Mit neun Jahren habe ich ein Akkordeon bekommen und begeistert geübt. Als junger Mann habe ich etliche Jahre mit der Gruppe „Bonny Boys“ im heimischen Bereich und über die Region hinaus in Cafés und Tanzsälen gespielt, später als Alleinunterhalter auf vielen Familienfeiern und Vereinsveranstaltungen. Dann hat ...

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Leselernhelfer
Lehrerin Svenja Zwack (m), Lesepatinnen Marlies Andresen (re) und Angelika Peichl

Wertvolle Lese-Lernhelfer

Die Dr.-Roßbach-Grundschule in der Kronacher Straße konnte ein sehr positives Fazit zum Einsatz einer speziellen Vorlese- und Erzählbox ziehen, die die „Aktiven Bürger“ beschafft hatten. Mit Vielfalt, mehrsprachigen Texten und zum Teil Comic-Darstellungen führt sie Kinder ans Lesen heran, die Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben. Jetzt steht die Box auch anderen interessierten Grundschulen im Landkreis zur Verfügung.

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> Wertvolle Lese-Lernhelfer: Angebot der „Aktiven Bürger“

Mein Besuch beim "Sommerfest der Begegnung" am 1. Juli

von Iris Birger

Ich war ein bisschen früh dran, denn ich wollte pünktlich sein. Den Festbeginn nicht verpassen, dachte ich mir. Sagt man uns nicht gerade das als „typisch deutsch“ nach? Ich musste über mich schmunzeln. Als ich mich ein bisschen unter die Leute gemischt hatte, spürte ich eine freundliche und herzliche Atmosphäre. Schnell wurde mir klar, dass es heute mal nicht darauf ankommt, pünktlich zu sein. Das Fest beginnt dann, wenn alle da sind. Pfarrer Zettler und Harald Rausch von den Aktiven Bürgern Lichtenfels eröffneten den Abend. Gemeinsam mit dem seit 2015 stattfindendem „Café der Begegnung“ bildete das heutige Fest die 30. Veranstaltung dieser Reihe.

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Video vom Sommerfest 2019
Video zum Anklicken

Sommerfest der Begegnung 2019

Doro Wot ist in Äthiopien ein typisches Festtagsessen. Diesen Hähnchentopf aus dem afrikanischen Land servierten Tigist und Meroun den Besuchern des Sommerfests der Begegnung, zu dem die Aktiven Bürger zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde Lichtenfels am späten Montag nachmittag in den Hof der Martin-Luther-Kirche eingeladen hatten. Die beiden jungen Damen hatten reichlich gekocht und bereits am Sonntag Brot gebacken, um alle Gäste mit der Köstlichkeit versorgen zu können. Doch bevor Huhn mit scharfer Berbere Soße serviert wurde, klärten die beiden Köchinnen über die Sitten und Gebräuche in ihrer afrikanischen Heimat auf.

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