Aktuelles von den Aktiven Bürgern Lichtenfels

Hier finden Sie aktuelle Informationen und Veröffentlichungen von den Aktiven Bürgern Lichtenfels.

dm Spendenübergabe
Bei der Spendenübergabe (v. re.) Erhard Schlottermüller (Aktive Bürger), Franziska Sesselmann und Elke Oppel-Hofmann (Filiallleiterin und Mitarbeiterin dm-Markt), Andreas Lehe (Feuerwehr Lichtenfels)

dm-Markt zeigt Herz für die Aktiven Bürger

Mit einer Spende in Höhe von 1000 € würdigte der dm-Drogeriemarkt im Rahmen seiner Aktion „Herz zeigen“ lokales Engagement. Empfänger waren mit 600 € die Aktiven Bürger, 400 € gingen an die Freiwillige Feuerwehr Lichtenfels.

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Reundorfer „Maapiraten“ spielen für Aktive Bürger!

„Lach a moll“ war das Motto beim 2018er „Dankeschön-Abend“ der Aktiven Bürger. Eingeladen waren die Mitglieder der Aktiven Bürger und eine Reihe von Partnerorganisationen und Unterstützern. Sie alle konnten sich bei der Sondervorstellung der Reundorfer „Maapiraten“ köstlich über die turbulente Handlung von „Ein Zimmer für 5“ amüsieren.

Klauß Fischer, Chef der Theatergruppe, freute sich über den gut gefüllten Saal der Maintalhalle. Er betonte, dass sich die ebenfalls ehrenamtlich und mit viel Herzblut engagierten Laiendarsteller und ihre vielen Helfer gerne eingebracht hätten, um den ehrenamtlich tätigen Aktiven Bürgern mit dieser Sondervorstellung eine Freude zu machen.

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Große Freude bei Erhard Schlottermüller den Aktiven Bürgern, als ihm Geschäftsführer Dr. Martin Fabian von Lifocolor-Farben einen Scheck über 1 000 Euro überreichte. Die Spendenaktion war im Rahmen des 30-jährigen Firmenjubiläums durchgeführt worden.

Vorbildliche Spendenaktion zum 30-jährigen Betriebsjubiläum der Firma Lifocolor-Farben in Lichtenfels-Seubelsdorf

1 000 Euro Spende für die Aktiven Bürger – das war der erfreuliche Nebeneffekt eines Betriebsjubiläums der Firma Lifocolor-Farben in Seubelsdorf. 889 Euro war bei der zu diesem Anlass durchgeführten Tombola zusammengekommen. Die Firmenleitung stockte diesen Betrag auf 1 000 Euro auf.

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Das Dutzend ist voll – zwölf Jahre „Bürgerstiftung für Jugend und Familie im Landkreis Lichtenfels“

Ich erinnere mich, es waren insbesondere Notar Dr. Johann Schmidtlein, Erhard Schlottermüller, Werner Simmerl, Stephan Franke und Josef Breunlein, die sich engagiert haben, um diese Stiftung errichten zu können. Staat und kirchliche Organisationen sind oft in ein Korsett von Vorschriften gepresst und können nicht immer helfen. Eine Stiftung mit einem passenden Stiftungszweck ermöglicht dem Stiftungsvorstand und dem Stiftungsrat, auch dann sinnvoll zu helfen, wenn dies anderen Organisationen nicht möglich ist. Oder wenn eine Hilfe an Zeitvorgaben scheitert, während eine Stiftung schnell und unbürokratisch helfen kann, wenn es darauf ankommt.

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Mit modernen Medien die Aktiven Bürger noch bekannter machen

Die Aktiven Bürger sind zu unbekannt, so eine Feststellung bei der "Herzchen-Spenden-Aktion" in der vorletzten Septemberwoche im dm-Drogeriemarkt. Das ist bei einem „Mitbewerber“ um den Anteil an der Spende wie der Feuerwehr eher nicht überraschend. Die (ganz wichtigen) und ebenfalls ehrenamtlich arbeitenden Freiwilligen Feuerwehren haben gerade auch in den Medien eine sehr starke Medienpräsenz.

Jammern hilft nicht - also was tun für mehr Bekanntheit? In einem alten Schlager wird mit "Und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt ..." zur Aktivität animiert. Mit in die Hände spucken allein ist noch nichts getan, aber wie wäre es, vermehrt medial erkennbar zu sein und zu zeigen, was da so läuft bei den Aktiven Bürgern? Hierzu wollen wir in Zukunft vermehrt Foto-/Filmaufnahmen machen, um diese in kurzen Beiträgen in unseren bekannten Kommunikationskanälen (wie Homepage, Facebook) und darüber hinaus zu präsentieren.

Unser "Jüngster", Lothar Hornung (in Lichtenfels aufgewachsen und jetzt „wieder da“), wird aus diesem Grund bei den verschiedenen Gelegenheiten anwesend sein und – nach Absprache mit den Beteiligten - Filmmaterial beschaffen. Also nicht wundern, wenn demnächst dieses Gesicht mit einem roten Fotorucksack auftaucht.

G.G. und G.G., die Glücksbringer

Einen knappen Vormittag war ich mit Günther Gutgesell und Gerd Göhring unterwegs. Beide sind bereits seit über vier Jahren als Ehrenamtliche bei der Tafel plus in Lichtenfels tätig. Sie sammeln Lebensmittel ein, um sie schnell und unbürokratisch an arme Mitbürger verteilen zu können. Bäcker geben das Brot von gestern, Supermärkte stellen Kühlkost, Milch, Käse, Fertigprodukte usw. zur Verfügung, bevor das Mindesthaltbarkeitsdatum abläuft, oder sie spenden Äpfel, Bananen und anderes Obst, das nicht mehr verkaufsschön aussieht.

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Ein Genuss für alle und ein Gewinn fürs Zusammenleben: der zweite „äthiopische Kochabend“ der Aktiven Bürger

Unsere Aktive Bürgerin Maria Hollering-Hamers hatte nach den guten Erfahrungen und der weiterhin vorhandenen Nachfrage über die VHS einen zweiten Kochabend „Äthiopische Küche – wie schmeckt das?“ organisiert. Ihre Expertinnen waren wiederum die vier Frauen aus Äthiopien, die sie seit mehr als vier Jahren beim Spracherwerb und mit vielen „Brückenschlägen“ ins hiesige Berufsleben und den Alltag ehrenamtlich (und erfolgreich!) unterstützt. Hier ihre ganz persönliche Reportage von diesem Gemeinschaftserlebnis am 24. September:

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Vorwort zum Stadtmagazin Nr.26

"Es macht Freude, sich für andere einzubringen"

Das „Stadtmagazin Lichtenfels“ geht so etwa dreimal im Jahr an alle ca. 6.000 Haushalte von Lichtenfels mit seinen Ortsteilen. Zum Korbmarkt Mitte September erschien die neueste Ausgabe.

Zum „Vorwort“ war Gerti (Gertraud) Dorsch eingeladen. Als vormalige Betreiberin von Bahnhofs-Buchhandlung und -Bistro (legendär: die dortigen Musik-Abende!) ist sie vielen Einheimischen in bester Erinnerung. Seit einigen Jahren leistet sie bei den Aktiven Bürgern als Lesepatin und aktives Mitglied im Organisationsteam wertvolle Dienste.

In ihrem Text hat sie (wie nicht anders zu erwarten, wenn man sie kennt) auch ihre Freude am ehrenamtlichen Einsatz bei den Aktiven Bürgern erwähnt.

Märchenerzählerin Margit Schreppelr

Lesepaten-Schulung: Märchen verzaubern, fördern und wirken – auch heute noch

„Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Zaubermittel, das ihr Kind stillsitzen und aufmerksam zuhören lässt, das seine Phantasie beflügelt, seinen Sprachschatz erweitert, darüber hinaus noch befähigt, sich in andere Menschen hinein zu versetzen und das auch noch sein Vertrauen stärkt und ihm Mut und Zuversicht gibt. Dieses Zaubermittel existiert, es sind die Märchen, die unseren Kindern vorgelesen und erzählt werden sollten. Märchenstunden sind die höchste Form des Unterrichtens. Lernen geht bei Kindern am besten, wenn der Stoff ein bisschen unter die Haut geht – dann erst werden die emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert.“ (Prof. Dr. Gerald Hüther, einer der bekanntesten deutschen Hirnforscher und Neurobiologen unserer Zeit)

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Die Lesepatinnen der Aktiven Bürger an der Grundschule Hochstadt

"Lesen ist wie fernsehen im Kopf"

Mit verschiedenen Aktionen während des Schuljahres wird besonders an der Grundschule Hochstadt die Bedeutung des Lesens immer wieder hervorgehoben. Es war deshalb naheliegend, bereits zum Schuljahresbeginn die Schulbibliothek der Schule vorzustellen.

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