Aktuelles von den Aktiven Bürgern Lichtenfels

Hier finden Sie aktuelle Informationen und Veröffentlichungen von den Aktiven Bürgern Lichtenfels.

Mit modernen Medien die Aktiven Bürger noch bekannter machen

Die Aktiven Bürger sind zu unbekannt, so eine Feststellung bei der "Herzchen-Spenden-Aktion" in der vorletzten Septemberwoche im dm-Drogeriemarkt. Das ist bei einem „Mitbewerber“ um den Anteil an der Spende wie der Feuerwehr eher nicht überraschend. Die (ganz wichtigen) und ebenfalls ehrenamtlich arbeitenden Freiwilligen Feuerwehren haben gerade auch in den Medien eine sehr starke Medienpräsenz.

Jammern hilft nicht - also was tun für mehr Bekanntheit? In einem alten Schlager wird mit "Und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt ..." zur Aktivität animiert. Mit in die Hände spucken allein ist noch nichts getan, aber wie wäre es, vermehrt medial erkennbar zu sein und zu zeigen, was da so läuft bei den Aktiven Bürgern? Hierzu wollen wir in Zukunft vermehrt Foto-/Filmaufnahmen machen, um diese in kurzen Beiträgen in unseren bekannten Kommunikationskanälen (wie Homepage, Facebook) und darüber hinaus zu präsentieren.

Unser "Jüngster", Lothar Hornung (in Lichtenfels aufgewachsen und jetzt „wieder da“), wird aus diesem Grund bei den verschiedenen Gelegenheiten anwesend sein und – nach Absprache mit den Beteiligten - Filmmaterial beschaffen. Also nicht wundern, wenn demnächst dieses Gesicht mit einem roten Fotorucksack auftaucht.

G.G. und G.G., die Glücksbringer

Einen knappen Vormittag war ich mit Günther Gutgesell und Gerd Göhring unterwegs. Beide sind bereits seit über vier Jahren als Ehrenamtliche bei der Tafel plus in Lichtenfels tätig. Sie sammeln Lebensmittel ein, um sie schnell und unbürokratisch an arme Mitbürger verteilen zu können. Bäcker geben das Brot von gestern, Supermärkte stellen Kühlkost, Milch, Käse, Fertigprodukte usw. zur Verfügung, bevor das Mindesthaltbarkeitsdatum abläuft, oder sie spenden Äpfel, Bananen und anderes Obst, das nicht mehr verkaufsschön aussieht.

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Ein Genuss für alle und ein Gewinn fürs Zusammenleben: der zweite „äthiopische Kochabend“ der Aktiven Bürger

Unsere Aktive Bürgerin Maria Hollering-Hamers hatte nach den guten Erfahrungen und der weiterhin vorhandenen Nachfrage über die VHS einen zweiten Kochabend „Äthiopische Küche – wie schmeckt das?“ organisiert. Ihre Expertinnen waren wiederum die vier Frauen aus Äthiopien, die sie seit mehr als vier Jahren beim Spracherwerb und mit vielen „Brückenschlägen“ ins hiesige Berufsleben und den Alltag ehrenamtlich (und erfolgreich!) unterstützt. Hier ihre ganz persönliche Reportage von diesem Gemeinschaftserlebnis am 24. September:

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Vorwort zum Stadtmagazin Nr.26

"Es macht Freude, sich für andere einzubringen"

Das „Stadtmagazin Lichtenfels“ geht so etwa dreimal im Jahr an alle ca. 6.000 Haushalte von Lichtenfels mit seinen Ortsteilen. Zum Korbmarkt Mitte September erschien die neueste Ausgabe.

Zum „Vorwort“ war Gerti (Gertraud) Dorsch eingeladen. Als vormalige Betreiberin von Bahnhofs-Buchhandlung und -Bistro (legendär: die dortigen Musik-Abende!) ist sie vielen Einheimischen in bester Erinnerung. Seit einigen Jahren leistet sie bei den Aktiven Bürgern als Lesepatin und aktives Mitglied im Organisationsteam wertvolle Dienste.

In ihrem Text hat sie (wie nicht anders zu erwarten, wenn man sie kennt) auch ihre Freude am ehrenamtlichen Einsatz bei den Aktiven Bürgern erwähnt.

Märchenerzählerin Margit Schreppelr

Lesepaten-Schulung: Märchen verzaubern, fördern und wirken – auch heute noch

„Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Zaubermittel, das ihr Kind stillsitzen und aufmerksam zuhören lässt, das seine Phantasie beflügelt, seinen Sprachschatz erweitert, darüber hinaus noch befähigt, sich in andere Menschen hinein zu versetzen und das auch noch sein Vertrauen stärkt und ihm Mut und Zuversicht gibt. Dieses Zaubermittel existiert, es sind die Märchen, die unseren Kindern vorgelesen und erzählt werden sollten. Märchenstunden sind die höchste Form des Unterrichtens. Lernen geht bei Kindern am besten, wenn der Stoff ein bisschen unter die Haut geht – dann erst werden die emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert.“ (Prof. Dr. Gerald Hüther, einer der bekanntesten deutschen Hirnforscher und Neurobiologen unserer Zeit)

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Warum ich so gerne Lesepatin bin

Dienstag, 11.September 2018, 10 Uhr. Turnhalle Redwitz Einschulungsveranstaltung für die Erstklässler. Und nach ca. sieben Jahren als Lesepatin in der Schule habe ich heuer zum ersten Mal eine offizielle Einladung vom neuen Schulleiter Christian Förtsch erhalten.
Im Beisein der Eltern und Verwandten wurden vom Rektor auch die Lesepaten vorgestellt. Ich war an dem Tag als Einzige aus dieser Gruppe da und habe mich sehr über das Dankeschön mit dem Blumengeschenk gefreut.

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„Kulturen erleben“: Menschen, Kulinarisches, Kultur

Das Gartenfest „Kulturen erleben“ am 25. Juli war ein „Gewinn“ für alle Beteiligten: Wertvolle menschliche Begegnungen, neue kulinarische Erfahrungen, von Herzen kommende Wort- und Tanzeinlagen bei sommerlicher friedlich-fröhlicher Stimmung prägten die Veranstaltung. Rund 120 Personen, aus allen Altersgruppen und wohl etwa zehn verschiedenen Nationalitäten, hatten sich auf dem Gelände der evang.-luth. Kirchengemeinde in der Kronacher Straße zusammengefunden.

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Die aktiven Lesepatinnen der Hochstadter Grundschule: Maria Neuber, Christa Glätzer, Elke Lorenz, Gerti Dorsch und Karin Schirrmacher.

Kindergartenfest Hochstadt: „Gewinner“ auf allen Seiten!

Das hätten die Aktiven Bürger kaum zu hoffen gewagt: Mit ihrem Infostand auf dem Kindergartenfest gewannen sie einen „Spielzeugdoktor“ für den Kindergarten und noch die eine oder andere Interessentin als Lesepatin an Kindergarten und Grundschule!

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Aktive Bürger ein Gewinn für die Offene Ganztagsschule (OGS) Bad Staffelstein

„Ohne unsere Ehrenamtlichen wären wir an der OGS ziemlich aufgeschmissen. Sie sind ein tolles Team und bringen unglaublich viel an menschlichen und fachlichen Qualitäten ein“, lobt die Leiterin, Dipl.-Sozialpädagogin Monika Poglitsch. Auch zwei Aktive Bürger engagieren sich hier und gehören seit rund fünf Jahren zu den unverzichtbaren Eckpfeilern des vielfältigen Angebots dieser Einrichtung an der Adam-Riese-Mittelschule:

- Robert Hämmer ist wertvoller, geduldiger und gefragter Ansprechpartner bei der Hausaufgabenbetreuung. In Mathematik macht im keiner was vor, und auch Schachspielen hat er schon so manchem Schüler beigebracht.

- Benno Kluge betreut jeden Dienstag engagiert die Tischtennis-Neigungsgruppe und hat schon bei etlichen Schülern die Faszination am kleinen Zelluloid-Ball geweckt.

Was sonst noch so los ist an der OGS (und das ist ganz schön viel!), beschreibt eine jüngst erschienene Reportage von Markus Drossel im Obermain-Tagblatt.

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Prof. Dr. Günter Dippold, im Hauptberuf Bezirksheimatpfleger Oberfranken, im Ehrenamt u. a. Vorsitzender des Stiftungsrats der „Bürgerstiftung für Jugend und Familie im Landkreis Lichtenfels“, die das Projekt „Aktive Bürger“ trägt.

Prof. Dr. Günter Dippold: Ehrenamt wird in Sonntagsreden viel gerühmt

Ehrenamt wird in Sonntagsreden viel gerühmt. Selten denkt dabei ein Redner über das Wort nach. In Wahrheit geht es doch denen, die sich unentgeltlich und freiwillig für andere Menschen oder für die Gemeinschaft einsetzen und die diesen Einsatz ernst meinen, weder um Ehre noch um ein Amt. Besser spräche man von Freiwilligentätigkeit. Denn darum dreht sich das Engagement doch: dass man aus freiem Willen, aus eigener Entscheidung aktiv wird, dass man nicht verpflichtet ist oder verpflichtet wurde, sondern dass man selbst beschlossen hat, seine Zeit und seine Arbeitskraft für eine gute Sache aufzuwenden.

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