Aktuelles von den Aktiven Bürgern Lichtenfels

Hier finden Sie aktuelle Informationen und Veröffentlichungen von den Aktiven Bürgern Lichtenfels.

Maria-Hollering-Hamers
Maria Hollering-Hamers

Aktion "Hilfe für Tigist": eine große Freude!

Von der Initiatorin und Aktiven Bürgerin Maria Hollering-Hamers

Liebe Leserinnen und Leser,

in ehrensache Nr. 17 vom Juli 2021 durfte ich die schwierige Situation der acht Jahre fleißig arbeitenden und unbescholten hier lebenden Tigist aus Äthiopien schildern (siehe Obermain-Tagblatt 27.08.). Nunmehr hat diese Hilfsaktion einen erfreulichen Abschluss gefunden.

Ich freue mich sehr, hier berichten zu können, dass …

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Grundschule Hochstadt: Aktive Bürger aktiv in der Leseförderung

Es ist fast schon ein „Markenzeichen“ der Hochstadter Grundschule, dass der erste Schultag nach den Sommerferien auch im Zeichen der Leseförderung steht. Dahinter steckt ganz wesentlich die Initiative und das Organisationstalent unserer Aktiven Bürgerin Gerti Dorsch. Sie war natürlich zusammen mit ihren weiteren Lesepatinnen Christa Glätzer und Anni Fischer vor Ort und präsentierte die in den vergangenen Jahren stark erweiterte und von praktisch allen (!) Schülerinnen und Schülern rege genutzte Bücherei. Dabei hat sich auch wieder eine von der Rektorin Heike Klimke initiierte Benefizaktion zu Gunsten dieser Schulbücherei bewährt: Bücher-Neuanschaffungen wurden präsentiert und konnten von den am ersten Schultag anwesenden Eltern und Großeltern für die Bücherei gespendet werden. Erfreulicherweise wurde davon wieder reger Gebrauch gemacht. Zum Nutzen der Kinder wird also an der Grundschule Hochstadt – in bestem Zusammenwirken von Schule, Eltern, Gemeinde und Aktiven Bürgern - LESEN GROß GESCHRIEBEN:

Das Obermain-Tagblatt hat über diesen Einschulungstag berichtet;

zum Bericht kommen Sie mit einem Klick hier.

Die beiden Ansprechpartnerinnen im Aktive-Bürger-Büro in der Judengasse 14, Katja Zapf (li.) und Silke Schneider, helfen gerne bei allen Fragen rund ums Ehrenamt.

Es geht wieder los …

Seit fast zehn Jahren gibt es das Projekt "Aktive Bürger". Getragen wird es von der "Bürgerstiftung für Jugend und Familie im Landkreis Lichtenfels". Rund 400 Mitbürgerinnen und Mitbürger engagierten sich Anfang 2020 unter diesem Dach ehrenamtlich, insgesamt wohl rund 20.000 Stunden jährlich. Vor allem Kindergärten und Schulen, Senioren- und Behinderteneinrichtungen, die Integrationsarbeit und die beiden Tafeln profitierten davon.

Und dann kam mit voller Wucht Corona … Was das für Auswirkungen hatte und hat, wie man damit umging, darüber berichten hier Silke Schneider und Katja Zapf. Beide managen im Aktive-Bürger-Büro nicht nur die Daten und allen Schriftverkehr, sondern stehen auch als Ansprechpartnerinnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Wie haben sie diese nunmehr fast anderthalb Jahre erlebt?

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Kinderbuchstabensuppe

Leseförderung - Aktuelles vom Buchblog Kinderbuchstabensuppe

Dort dreht sich im Juli alles um "Sommer & Ferien". Doch zuvor lohnt sich ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Buchempfehlungen, die sich anlässlich des "Welttages des Flüchtlings" am 21. Juni mit ausgewählter Kinder- und Jugendliteratur beschäftigten. Ist Flucht ein zu schweres Thema für Kinder und Jugendliche? Irrglaube. Flucht ist ein Teil unseres Alltags, zum Beispiel dann, wenn es unsere Aufgabe ist, fremden Menschen die Integration zu erleichtern. Flucht ist ein allgegenwärtiges Thema. Flucht betrifft alle Menschen, wenn man sich vor Augen führt, dass neben Leid und Krieg gerade die weltweit fortschreitende Klimakrise ein wesentlicher Fluchtgrund ist. Die genannten Buchempfehlungen geben Klein und Groß einen wertvollen Einblick und die Chance zu verstehen. Denn wer versteht, kann handeln.

Hier geht's zur Auswahl: https://kinderbuchstabensuppe.de/?s=flucht

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Die fast 100-jährige Maria Amann und Ergotherapeutin Andrea Schmermer dankten dem Aktiven Bürger Josef Grießenböck bei der Verabschiedung für seinen mehrjährigen ehrenamtlichen Einsatz.

Mit dem "Twister" in Bad Staffelstein unterwegs

Nun zieht es Josef Grießenböck wieder in seine alte Heimat nach Niederösterreich. Aber vorher erlebte er noch einen sehr emotionalen Abschied von seinem ungewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement, das er für die Aktiven Bürger ausübte. Seit 2015 hatte der Endsechziger älteren Mitmenschen immer wieder mal besondere Erlebnisse verschafft: Ausfahrten mit dem speziellen Doppelsitzer-Fahrrad "Twister" waren sein Metier.

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WELTfairÄNDERER
Eine Bereicherung für die Kindertagesstätte Vogelnest in der Gotenstraße: Die Aktiven Bürger (v.li. Hans Gehringer, Gerd Göhring, Edmund Müller) überreichten drei stabile Sitzgruppen an Pfarrerin Anne Salzbrenner und Kita-Leiterin Christine Babucke

Drei Sitzgruppen auf Umwegen

Große Freude bei der Kindertagesstätte Vogelnest in der Gotenstraße: Die Aktiven Bürger Lichtenfels übergaben drei Sitzgruppen. "Das ist eine echte Bereicherung für den Außenbereich unserer Einrichtung", freuten sich Pfarrerin Anne Salzbrenner für den Träger evang.-luth. Kirchengemeinde und Kita-Leiterin Christine Babucke.

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Liebesbriefe von Zweitklässlern an ihre Lesepatinnen

Da waren sie nicht nur verblüfft, sondern auch ein bisschen gerührt, die Lesepatinnen, die an der Hochstadter Grundschule bei Kindern Unterstützungsarbeit, auch bezüglich "Lesen", leisten!

Alle Zweitklässler durften Briefe an ihre Lesepatinnen schreiben, in denen sie persönliche Wünsche und Sehnsüchte zum Ausdruck bringen sollten. Zudem sollten sie erzählten, welches Buch sie gerade lesen.

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Mutter und Tochter helfen als Lesepaten in Lichtenfels

Unersetzlich: Das sind die 82-jährige Rita Pfadenhauer und ihre Tochter Heike Koch nicht nur für die Aktiven Bürger, sondern auch für die Schüler der Dr.-Roßbach-Grundschule Lichtenfels. Als Rita Pfadenhauer einmal vertreten werden sollte, befand ein Junge: „Nein danke. Ich habe meine eigene Lesepatin.“

Rita Pfadenhauer schmunzelt und erinnert sich: „Am Anfang habe ich die Kinder erst einmal gefragt: Wollt ihr mich überhaupt?“. Ja! Die Lesepatenschaften, die ein Ehrenamt der Aktiven Bürger Lichtenfels sind, sind zum Erfolgsrezept geworden. Normalerweise lesen die beiden Frauen einmal in der Woche für eine Stunde mit einzelnen Schülern Texte oder Geschichten aus dem Unterricht. Es sind Mädchen und Jungen, die beim Lesen Probleme haben, auch Kinder mit Migrationshintergrund. Mutter und Tochter müssen dann oft die Bedeutung einzelner Wörter erklären.

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Zugunsten Bedürftiger: Andreas Kerner präsentiert neuen Film

Andreas Kerner aus Oberlangheim ist ein Mann der ersten Stunde bei den Aktiven Bürgern: Seit 2011 bringt er mit Akkordeon und Gesang Abwechslung und Freude in heimische Senioren- und Behinderteneinrichtungen. Als Besonderheit ist dabei noch hervor zu heben, dass er in Altenkunstadt regelmäßig Senioren und Behinderte (vom HPZ Lichtenfels) zusammenführt. Dabei ist über die Jahre eine wunderbare Gemeinschaft entstanden. Immer wird auch kräftig miteinander gesungen und meist auch das Tanzbein geschwungen.

Dass er seine Heimat am Obermain liebt, beweist er durch sein Engagement an führender Stelle für das örtliche kirchliche Leben und den Gartenbauverein. Und offenkundig findet der begeisterte Fotograf und Filmer auch noch Zeit und Muse, rund 1.000 Stunden in einen Film „Schöne Heimat rund um den Kordigast“ zu investieren. Was ihn motiviert, was er dabei Besonderes und Interessantes erlebt hat, steht in einer Geschichte, die Redakteur Markus Drossel für das Obermain Tagblatt geschrieben hat.

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Nicole Gründel hilft mit Improvisationstalent

Wie viele verschiedene Aufgaben und Telefonate kann ein Mensch gleichzeitig bewältigen? Und was bewegt eine Person dazu, anderen, in Not geratenen Menschen völlig selbstlos zu helfen? Menschen, die vor rund fünf Jahren ihre Heimat hinter sich lassen und fliehen mussten. Menschen, denen auf dieser Flucht Schreckliches widerfahren ist. Die Antworten darauf finden sich auf dem Krögelhof, einem idyllisch gelegenen Fleckchen im Fränkischen Jura.

Dort lebt Nicole Gründel, Mitglied der Aktiven Bürger Lichtenfels, gemeinsam mit ihrer Familie und ihren Tieren. Mehrere Aufgaben und Verantwortungsbereiche gleichzeitig zu erfüllen, ist ihr Lebensinhalt. Zwei Tage in der Woche geht sie ihrem Beruf als Sparkassenfachwirtin nach. Daneben gibt es den eigenen Hofladen mit Bio-Produkten. Hinzu kommen geschätzt täglich rund zwei Stunden Ehrenamt über den Tag verteilt, zwischen all den anderen Hauptaufgaben. In dieser Zeit schafft sie es, viele verschiedene Telefonate zu führen, Arzt- oder Amtstermine zu koordinieren, zu übersetzen, tröstende Worte zu finden und Hoffnung zu spenden.

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