Liebesbriefe von Zweitklässlern an ihre Lesepatinnen

Da waren sie nicht nur verblüfft, sondern auch ein bisschen gerührt, die Lesepatinnen, die an der Hochstadter Grundschule bei Kindern Unterstützungsarbeit, auch bezüglich "Lesen", leisten!

Alle Zweitklässler durften Briefe an ihre Lesepatinnen schreiben, in denen sie persönliche Wünsche und Sehnsüchte zum Ausdruck bringen sollten. Zudem sollten sie erzählten, welches Buch sie gerade lesen.

Die Schüler*innen der 1. Klasse hatten gerade das "ie" durchgenommen. Deshalb sollten die Kinder der 2. Klasse dieses "ie" gleich mal im Brief an ihre Lesepatinnen anwenden. Drei der dabei entstandenen Briefe hat Lesepatin Gerti Dorsch über Klassenlehrerin Heike Klimke bekommen, was bei ihr große Freude hervorrief, waren es doch Zeichen herzlicher Wertschätzung und Zuneigung.

Nun hoffen Schüler, Lehrerkollegium und die ehrenamtlichen Lesepatinnen der Aktiven Bürger, dass die "Zeit nach Corona" bald beginnt.

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